Der Damen-Kreispokal soll nach Kinderhaus
„Wir wollen diesmal den Cup“ – Mannschaft und Trainer sind sich einig, wie das Kreispokal-Final-Four der Frauen am 11. April in Warendorf ausgehen soll. Unsere Damen treffen zunächst im Halbfinale auf die DJK Eintracht Hiltrup, bei allem Respekt eine Pflichtaufgabe für Kinderhaus gegen einen Kreisligisten. Im Finale wartet dann ein Landesligist. Entweder BSV Roxel oder Gastgeber Warendorfer SU. Von der Ligazugehörigkeit sind wir natürlich in der Favoritenrolle und wir wollen diese allen eigenen Pokalgesetzen zum Trotz diese auch erfüllen.
Trainingsmäßig haben wir in den Osterferien etwas zurückgeschraubt, weil auch Teile des Teams unterwegs waren. Und so können wir im Moment auch nur davon ausgehen, dass alle Spielerinnen gesund in Warendorf dabei sein werden. Definitiv fehlen wird nur Torfrau Ulrike Nölker, für sie wird Mona Dorn ihr Debut im Westfalia-Trikot geben. Die 20jährige hat zuvor in Rheydt gespielt. Möglicherweise gibt ja auch Kreisläuferin Christina Flötotte ein Come-Back. Nach ihrer Knieverletzung aus dem Oktober trainiert sie seit einigen Wochen wieder mit und ist schon fast wieder die Alte.
Trainer Acki Korthaneberg erwartet natürlich, dass seine Mannschaft beim Final-Four da weitermacht, wo sie in der Punkterunde vor Ostern aufgehört hat, als es aus den letzten drei Spielen gegen Spitzenmannschaften ein Sieg und zwei Unentschieden geholt wurden. Mit bissigem Abwehrverhalten und temporeichem Spiel nach vorne. Und mit einer großen Portion kämpferischer Leidenschaft. Das soll nicht nur im Pokal sondern auch in den weiteren Punktespielen die taktische Marschroute sein. Auch wenn es für uns um nichts mehr geht, so können wir ja durchaus noch etwas Zünglein an der Waage sein, wenn der Meister gekürt und die Absteiger ermittelt werden. Schließlich spielen wir noch beim abstiegsgefährdeten TV Werne (17. April) und zum Saisonfinale beim Tabellenführer SC Greven 09 II (2.Mai).