1. Damen: Mit Turbohandball zum Kantersieg

Eine Woche nach der deftigen Klatsche gegen Nettelstedt II war unsere 1. Damenmannschaft schon wieder anders drauf: mit 35:22 (21:10) wurde Vorwärts Wettringen II unerwartet deutlich aus der Kinderhauser Halle gefegt. Die Heimniederlage gegen Nettelstedt hat also glücklicherweise keine großen Spuren hinterlassen. Alle waren von Beginn an konzentriert bei der Sache und zeigten schnell, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollten.

So blieb es eigentlich nur bis zum 2:2 etwas spannend – dann setzten wir uns auf 6:2 erstmals deutlich ab. Mit allerfeinsten Hoch-Geschwindigkeits-Handball a la THW Kiel (….), sprich Gegenstoß auf Gegenstoß nach vielen guten Abwehraktionen, schraubten wir das Ergebnis zur Pause auf 21:10 – zumindest in den letzten eineinhalb Jahren ist uns eine solche Torquote in 30 Minuten noch nie gelungen.

Nach dem Wechsel brachten die Gäste wieder etwas mehr Engagement aufs Feld und hielten die Halbzeit einigermaßen offen, ohne uns noch mal richtig zu gefährden. Letztendlich ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg für uns, als Ergebnis einer sehr geschlossenen Mannschaftsleistung. Kleiner Wehmutstropfen: leider schieden Miriam Geschwandtner und Christina Flötotte zwischenzeitlich verletzt aus. Da müssen wir noch abwarten, wann die beiden wieder mit dabei sein können.

Mit 8:2 Punkten verabschieden wir uns jetzt in die vierwöchige Herbstferienpause der Verbandsliga – ein sehr positives Zwischenergebnis, mit dem vorab nicht unbedingt zu rechnen war. Ende Oktober bestreiten wir das Kreispokal-Viertelfinale bei der HSG Ascheberg-Drensteinfurt.

Es spielten: Haufe/Nölker; Janssen (4), Schibilla, Geschwandtner (1), Rape (1), Brinkhus (5/2), Nauermann (2), Bode (2), Petermann (4), Flötotte (2), Krause (4), Klapdor (8/2), Duwenbeck (2).

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